Archive for Laberecke

Radarkontrolle


– 3 Kekse in Flensburg

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Moonboots

 

Moonboots

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Rettet Mio!

Mein Name ist Mio, ich bin ein netter Kerl und habe das nicht verdient. Wie ihr sehen könnt befinde ich mich in der Gewalt von Riesenhörnern. Bitte gebt ihren Forderungen nach und liefert drei Tonnen getrocknetes Brot an den Übergabeort…

Die sehen vielleicht harmlos aus, aber glaubt mir, der Schein trügt!

Schluck, jetzt wirds eng….

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Echter Familienhund

Als echter Familienhund wird man ja auch mal auf Partys eingeladen oder auch geduldet wobei also ich hab da ja Glück, die Freunde von Hokupf und Schattenmann haben immer einen Napf oder einen Rasen für mich bereit… toll. Kürzlich waren wir bei Zahlenfrau und Signor Rossi, letzterer hatte wohl Geburtstag, denn sämtliche Gläser wurden auf seinen Namen getauft… Also ich habe mich super prächtig amüsiert..

Happy Birthday Signor Rossi!

Bussiii für die kleine Frau en Rose

Flieg runter, flieg runter…

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Voll im Bild!

Kürzlich haben sich Schattenmann und Hokupf fröhlich vor dem kleinen Kasten versammelt und schon hat es aus dem Bild rausgebellt. Sowas konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen, aufgeregt habe ich das Teil umkreist und gesucht wo die anderen sind. War leider nix zu finden. Als ich mich vor Begeisterung nicht mehr zurückhalten konnte habe ich mich höchstpersönlich auf den Kasten gestürzt und das wohl just in dem Moment als Papa Feivel auf der Bildfläche erschien… Naja zwei fandens lustig und ich frag mich wo die die ganzen Hunde versteckt haben…

Auf jeden Fall muss der Hundefilm total gut gewesen sein, denn Hokupf und Schattenmann waren ganz aus dem Häuschen und zwischendurch japsten sie „Paula“, „Amy“, „Idgie“, „Mama Aisha“, „Papa Feivel“, „Hosea“ – kurz, die waren kaum zu bremsen und planen fest beim nächsten Wällertreffen mit dabei zu sein und ziemlich sicher sind Silke und Amy auch dabei und zeigen wieder Tricks (echt total beeindruckend) und machen nochmals so einen tollen Film…

Wer auch so einenn Zauberfilm haben möchte, kann den bestellen:

www.waeller-club.de

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Erde an Finn!

Ja Pubertät, ganz toll. Klingt doch irgendwie süss, ist es aber nicht wirklich und wenn wir es schon von „Durchzug auf den Ohren“ haben dann muss ich als Hokupf hinzufügen, dass Finns Ohren glaubs gar nicht auf dem gleichen Planeten weilen wie der Rest von ihm. 

Hier mal ein paar Bilder dazu…

Finn: Schwups, mal Gotti anspringen denn ich weiss wo sie die Kekse versteckt…

Gotti: Aehm Finn?

Gotti: Finn runter

Finn: Mist, die meint es ernst..

Gotti: Gut gemacht Finn, alles wieder in Butter – bis zum nächsten Mal..

 

Das ist doch gar nix? Okey, stimmt, aber wir sind ja hier ein anständiger Blog ohne reisserische Bilder… Ihr wollt wissen was derzeit sonst noch anders ist? Nun Finn hat neue Hobbys entdeckt die ich möglichst konsequent unterbinde…

– Was kann man alles markieren? Vom Auto bis zum Abfalleimer probiert die Spassnudel alles zu markieren, natürlich ohne wirklichen Erfolg, aber da muss man mit den Augen schon fix dabei sein, denn das Bein heben hat er nun echt voll drauf… Nun die Hoffnung bleibt, dass seine Freude am Markieren bald in geregelte und für die menschliche Zivilisation annehmbare Bahnen verläuft.

– Wie lange kann man ein „HIER“ ignorieren bis Konsequenzen folgen? Interessanter Versuch von Finn, allerdings wirkungslos, denn wenn er nicht kommt, bin ich halt weg… Ich habe schliesslich keine Lust Fangen mit einem so enorm schnellen Vierbeiner zu spielen… grins… 

– Flucht mit dem Apportspielzeug – Ehrenrunden drehen anstatt Spielzeug zurückbringen. Seit der achten Woche bringt Finn das Spielzeug einigermassen speditiv zurück. Jetzt versucht er immer öfters damit abzuhauen, aber zum Glück gibt es Schleppleinen….

Nun ja, die Liste wäre noch länger und zugegeben die Pubertät ist total anstrengend aber sie ändert nichts daran, dass Finn die coolste Socke auf dem Planten ist…. 

Hokupf

 

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Chroniken des Grauens I – die verwunschene Tür

Es begab sich vor langer Zeit, als unser zu Hause noch in einer grossen Stadt lag. Hokupf wusste damals die hausfraulichen Tugenden noch mit Inbrunst zu Erfüllen und ich und der Rauhaardackel lebten ein beschauliches Leben. Die Tage gingen ins Land und alles war wie immer. Hokupf polierte das Familiensilber und brachte die Gemächer auf Hochglanz während Schattenmann im Stollen wahre Männerarbeit verrichtete. Doch dann geschah eines Tages etwas mystisches bei uns zu Hause – sollte die Prophezeiung tatsächlich wahr sein? Die Türen in einem kleinen Nebenraum standen weit offen. Doch es waren nicht die üblichen Zimmertüren, diese führten in die Dunkelheit. Hatte ich die Türe in eine längst vergessene Welt gefunden? Mutig und mit pochendem Herz durchschritt ich die Pforten, alles war dunkel als ob die ewige Nacht über mich hineingebrochen wäre. Ich dachte an meine Tante Babuschka in Bulgarien, lange Zeit war vergangen als sie mir von der Prophezeiung berichtete. In diesem Moment erschien es mir als ob es gestern war als sie sagte: „Roschkolino, eines Tages wirst du vor einer grossen Aufgabe stehen. Du bist der dritte von drei Brüdern und der vierte von links und gemäss der alten Prophezeiung wirst du das Land entdecken wo die Würstchen an Bäumen wachsen und anstelle von schnödem Wasser Milch fliesst“. Mit den Worten meiner geliebten Babuschka in den Ohren schritt ich voran und voran… doch dann befiel mich plötzlich eine unendliche Müdigkeit, ich wollte ihr erst nicht nachgeben, doch sie war stärker als ich und so fiel ich in einen tiefen Schlaf. 

Unterdessen überschlugen sich ausserhalb der verwunschenen Türe die Ereignisse. Hokupf beendete die weiblichen Pflichten und brach auf um synchron zu hüpfen mit weiteren Damen. Derweil kam Schattenmann zurück. Sofort merkte er, dass ich das Gebäude verlassen haben musste. Ein Hauch von Panik überfiel ihn. Wo nur könnte ich geblieben sein? Entschlossen wie einer der letzten Kreuzritter machte sich Schattenmann auf  seinem stählernen Pferd (Mini Cooper, Baujahr 1998, 1.6) auf den Weg um mich zu suchen. Entschlossen schritt er die Plätze ab an denen wir frohe Stunden zusammen verbrachten (den Kebabstand, das Chinarestaurant und die Kneipe von nebenan), doch ich war nicht auffindbar. Die Tränen schossen Schattenmann ins Gesicht, seine Gedanken überschlugen sich. Er musste Klarheit finden und das schaffte er am Besten wenn er sich in seine Gemächer zurückzog und seinen Freund Mac Allan zu Rate zog. Wo konnte ich nur sein, ich, sein über alles geliebter Kamerad in schweren Stunden (neben Mac Allen) und Fusswärmer? Schattenmann ging im Geiste auf und ab (körperlich war er dazu zu gelähmt).. Hatte er mich für immer verloren? Und überhaupt, warum war das Familiensilber noch staubig, hatte Hokupf die Charta der Hausfrauen nicht gelesen, konnte Hokupf überhaupt lesen? Fragen über fragen…

Schnüüfff, Schnüfff… Ein komischer Geruch stieg mir derweil in meinem Dämmerzusand in die Nasenschleimhäute. Roch irgendwie verdächtig hier. Nicht, wie erhofft nach Würstchen, sondern irgendwie anders. Wo war ich nun gelandet. War die Prophezeiung nur eine Geschichte die man den kleinen Welpen erzählte um in der brutalen Welt nicht alle Hoffnung zu verlieren? Langsam erwachte ich aus meinem Tiefschlaf, nach dem ersten blinzeln hob ich mein noch müdes Haupt. „Chlöpf“, Autsch, irgendwas war mir auf meine Pfoten gefallen. Huch, plötzlich hörte ich Schritte von draussen, war nun einer der dunklen Ritter im Anmarsch um mich von der verwunschenen Türe weg zu holen? Mein Puls raste… „Rumpeldipumbel“ die Pforte öffnete sich, draussen stand im gleissenden Licht eine Gestalt von der ich nur die Umrisse sehen konnte und leider sah das nicht nach einem laufenden Steak aus. Plötzlich erklang eine Stimme und alles machte plötzlich Sinn: Roschko mein Guter, was zum Geier machst du im Kleiderschrank!!!!“ entfuhr es Schattenmann mit einem Hauch von Erleichterung in der Stimme. Kleiderschrank, nun unumwunden musste ich zugeben, dass machte Sinn und erklärte zumindest den Schuhgeruch… Nun gut, dieses Mal war es vielleicht der Kleiderschrank, aber beim nächsten Mal ist es vielleicht die verwunschene Tür….

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Begegnung der dritten Art – Merlin

Huch, was ist denn das für ein spannendes graues Fell?????

Hillfeeeeee das lebt ja und faucht wie die Raubkatzen im Zooooooo!!!!

So, dann pirsche ich mich doch mal langsam an…

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Mein Haus

Was ist der Unterschied zwischen Hokupf und mir (mal abgesehen davon, dass ich ein Hund bin, männlich, jünger, schneller etc.) ?

Genau, ich habe ein eigens Haus – cooooooolll nicht!!!

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Fussball stresst!

Mensch, jetzt ist auch noch Holland draussen! Dabei hatte mich Gotti extra für den grossen Event so schön in Schale geworfen! Wer nun schreien möchte: Das ist doch ein armer Hund der geht zwar mit mir ein, aber Hokupf meinte dazu nur, dass es auch wichtig sei, dass man mir mal ein T-Shirt oder sonst was um den Körper legen könnte, man weiss ja nie ob man das nicht noch braucht. Als beispielsweise Guala-Lou eine Verletzung hatte, wurde die auch zur T-Shirt-Trägerin weil die Verletzung so gut geschützt und die Bewegungsfreiheit doch gewährt war, so ganz im Gegensatz zu einem Verband… Naja, mir ist sowas ja grundsätzlich egal, ich find alles gut solange mir keiner weh tut und da hatte ich bisher ja bös Glück. Die einzige Verletzung habe ich mir selber zugefügt – sollte ja verboten werden sowas…. 

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