Barry war gestern…

…Zazu ist heute! Und der Bursche ist ein waschechter Bernersennhund. Mein Hokupf und seine Pay waren gemeinsam in der Schule und haben sich zufällig wiedergetroffen, Hokupf war ganz von den Socken deswegen…Ja und ich mag Zazu total gerne, er ist wie ich, einfach in gross, sehr gross….

Hier war Zazu noch eine kleine Spasskugel und amüsierte sich im ersten Schnee..

Zazu auf Wanderschaft…

Der Bursche trägt seinen eigenen Rucksacht.. boah!!!! 

mit Pay und Pascal

Zazu und seine Familie: http://www.augüetli.ch/

Mehr über Zazus? 

Der Berner Sennenhund ist ein eher massiger Hund mit kräftigem Knochenbau. Bei einer Widerristhöhe von bis zu 70 cm können Rüden 50 kg und mehr wiegen. Das Haarkleid ist lang und weich, es sollte schlicht (glatt) oder höchstens leicht gewellt sein. Auch die nicht sehr großen hoch angesetzten Hängeohren sind behaart. Den Hauptakzent des dreifarbigen Hundes setzt der schwarze Mantel über Rumpf, Hals, Kopf und Schwanz. Von der Nase zur Stirn läuft ein weißer Stirnstreif, die Blesse. Ein weißes Brustkreuz und weiße Pfoten sind ein echter Schmuck. Die weiße Schwanzspitze ist kein muss, aber dennoch gern gesehen. Braunrote Flecken über den Augen gaben ihm den alten Namen „Vieräugler“. Braunrote Backen und ebensolche Abzeichen seitlich des weißen Brusthaars und an den Beinen runden das Bild ab. Je symmetrischer die drei Farben verteilt sind, desto harmonischer das Bild. Vorder- und Hintergliedmaßen sollten gut gewinkelt sein. Der Bewegungsablauf sollte „frei und ausgreifend“ sein.

Berner Sennenhunde eignen sich nicht besonders für Hundesportarten, die ihnen große Wendigkeit und Schnelligkeit abverlangen (z. B. Agility). Es bieten sich die Zughundearbeit, eine Rettungshunde- oder Fährtensuchhundausbildung sowie Einsatzbereiche an, bei denen eine Art vorausahnender Gehorsam erforderlich ist. Sie brauchen viel Bewegungsfreiheit. Heißes Wetter macht ihnen aufgrund ihres langen und dichten Fellkleides zu schaffen. Im Winter und bei kühlen oder frostigen Temperaturen fühlen sie sich pudelwohl. Man sollte sie auch nicht als Etagenhund (ohne Aufzug) halten, da bei ihnen, wie bei anderen großen Hunderassen auch, Gelenkprobleme (Hüftgelenks-,Ellbogendysplasie) auftreten können. Zudem sind Nieren- und Krebserkrankungen ein erhöhtes Risiko, weshalb die Lebenserwartung der Berner Sennenhunde stark schwankt. Zur Zeit liegt das durchschnittliche Alter bei den Berner Sennenhunden bei 7-9 Jahren.(Quelle: Internationales Symposium Sennenhunde, Arbeitskreis Berner im SSV). Im VDH (Verband Deutsches Hundewesen ) anerkannte Rassezuchtvereine wie der SSV – Schweizer Sennenhund-Verein für Deutschland – bekämpfen Erkrankungen mittels Zuchtstrategien. Transparenz über mehrere Generationen bezüglich HD, ED, Altersstruktur und Verhalten sind hierfür Voraussetzung. Bei der Zucht bedient man sich der sogenannten Zuchtwertschätzung, wodurch das Risiko für Erkrankungen erheblich gemindert wird.
Im Rahmen der Zucht wird nun mit Blick auf „Langlebigkeit“ gezüchtet um wieder eine Lebenserwartung von 10-12 Jahren zu erreichen.

Vom Wesen her ist der Berner Sennenhund selbstsicher, gutmütig und freundlich. Er hat einen ausgeprägten Wachtrieb, ohne dabei aggressiv zu sein. Er ist heute nicht nur ein guter Haus- und Hofhund, sondern auch ein beliebter Familienhund.

Der Berner benötigt unbedingt einen Garten und ein Haus zum Bewachen. Nie sollte der Berner Sennenhund in einem Zwinger gehalten werden, da er ein großes Maß an menschlichem Kontakt benötigt.

 

Quelle: www.wikipedia.ch

Link Bernersennhunde Schweiz: http://www.bshkbs.ch

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